Integrität gewinnt
Glaubwürdigkeit begeistert
Verantwortung übernehmen
Bewusstsein schaffen
Foto der Europaratskonvention gegen Wettbetrug
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PLAY FAIR CODE
Auf Initiative des Sportministeriums, des Fußball-Bundes und der Fußball-Bundesliga wurde 2012 der „Verein zur Wahrung der Integrität im Sport“, bekannt als Play Fair Code, gegründet. Er vereint mittlerweile neben den beiden Fußballverbänden auch die Fachverbände bzw. Profi-Ligen für Handball, Eishockey, Basketball, Volleyball, Tennis und Skisport, sowie das ÖOC, Sport Austria, mehrere lizenzierte Wettanbieter und deren beiden großen Interessenvertretungen OSWV und OVWG, als auch namhafte Sponsoren und Partner aus der österreichischen Sportindustrie. Mit der Unterzeichnung des Übereinkommens des Europarats über die Manipulation von Sportwettbewerben durch Österreich wurde im Jahr 2016 ein weiterer Meilenstein erreicht und das Fundament für die Errichtung und Ausgestaltung einer Nationalen Plattform geschaffen.
Projekte
AMFIX Logo
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22. April 2021
Update Erasmus+: Webinar "Against Match Fixing"
Ab sofort ist im Rahmen des Erasmus+ Projektes AMFIX ein Webinar verfügbar.
Schulung
Marc Orlainsky bei der Schulung mit den ÖHB Nationalteam Damen Junioren 2002
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20. April 2021
Play Fair Code bei den ÖHB Juniorinnen
Nach den Schulungen der Nationalteams der Frauen und der Herren (Junioren) im vergangenen Jahr, war der Play Fair Code nun auch bei den Juniorinnen der Jahrgänge 2002 und 2004 in Dornbirn zu Gast.
International
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20. April 2021
EASG Webinar: Spielmanipulation und Integrität
Den Impuls für das Webinar der „European Association for the Study of Gambling“ (EASG) zum Thema Spielmanipulation und Integrität, gab der im Jahr 2020 veröffentlichte Film „Fixed - Eine Fußballkomödie“.
Projekte
Severin Moritzer beim Erasmus+ SEE-I Hybrid-Meeting
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20. April 2021
Erasmus+ Projekt SEE - I: Transnationales Meeting in Sofia in Hybridform
Corona ist es geschuldet, dass ein Erasmus+ Projekt bislang fast ausschließlich im Online-Modus durchgeführt werden musste. Unter der Projektleitung der Universität für Sport in Rumänien (UNEFS) beschäftigt sich nämlich ein internationales Team von Experten, darunter auch der Play Fair Code, im Projekt SEE-I (South Eastern European Countries for the Integrity of Football Clubs) mit der Entwicklung und der Anwendung von Trainingsmaterialien im Bereich Sportintegrität speziell für den südosteuropäischen Raum.