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IOC-Forum gegen Match-Fixing

Zum bereits dritten Mal brachte sich der Play Fair Code in das von IOC Präsident Thomas Bach eröffnete und hochkarätig besuchten International Forum for Sport Integrity (IFSI) ein, das Ende Oktober am Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne abgehalten wurde.
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„Play the Game“ mit dem Play Fair Code

Die Zahl der Fachveranstaltungen, die sich mit dem Sport und der Integrität im Sport beschäftigen, wächst und wächst: Verschiedenste Institutionen, Ansätze und Modelle rücken die Integrität und die Sauberkeit des Sports in den Mittelpunkt.
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Wenn der Play Fair Code moderiert

Der Salone d’Onore in den Räumlichkeiten des Italienischen Olympischen Komitees (CONI) ist eine Art Heiligtum des Sports auf der Apenninen-Halbinsel. Im Ehrensaal werden nur die wichtigsten Termine des italienischen Sports abgehalten. Mit anderen Worten: Im Salone d’Onore findet nur statt, was wirklich Gewicht im Sport hat. Und eben auch die Abschlussveranstaltung des Erasmus+“ Projektes „Anti Match-Fixing Top Training“, kurz AMATT.
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Play Fair Code - Ein gefragter Player auf internationalem Parkett

Kooperationen und Projekte auf europäischer Ebene haben sich in den letzten Jahren zunehmend zu einer wichtigen Säule im Leistungsspektrum des Play Fair Code entwickelt.

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Geballte Leidenschaft für Glaubwürdigkeit, Fairness und Integrität

 

UEFA, ÖFB und der Play Fair Code – Gemeinsam im Auftrag der Integrität

 

Play Fair Code & EBEL - Gemeinsam gegen Spielmanipulation

 
  „Geballte Leidenschaft“, so heißt die aktuelle Kampagne der spusu Liga. Mit viel Leidenschaft fürs Thema und vor allem mit geballter Kompetenz in der Sache schulte der Play Fair Code in den vergangenen Monaten alle Klubs - insgesamt zwanzig - der beiden höchsten Spielklassen im österreichischen Handball zu Spielmanipulation und Wettbetrug.   Gemeinsam mit dem ÖFB und in Kooperation mit der UEFA schulte der Play Fair Code im Rahmen der Qualifikationsturniere für die Eliterunden der Europameisterschaften der U17- und U19-Damen und der U19-Herren rund 360 Spielerinnen und Spieler und deren Betreuerstäbe.   Der Puck ist im Netz, das 2. Schulungsmodul in der Erste Bank Eishockey Liga ist erfolgreich abgeschlossen. Der Play Fair Code und die EBEL haben zusammen ein weiteres Mal ein Ausrufezeichen gegen Spielmanipulation und Wettbetrug im heimischen Eishockey gesetzt.  
 
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