Die Prävention

Die bisherige Erfahrung des Play Fair Code hat gezeigt, dass direkte und persönliche Schulungen ein nachhaltiges und tragfähiges Modell der Bewusstseinsbildung und Aufklärung sind.

Prävention

Folgt man einer klaren Strategie, so kann ist das vorgegebene Ziel gut zu erreichen. In Bezug auf das Thema Prävention von Spielmanipulation und Wettbetrug ein durchaus ambitioniertes Ziel. So war auch die Bildungsstrategie in mehreren Schritten aufgebaut:

1.    Profisportlerinnen (einschließlich zukünftiger Profisportlerinnen)
2.    Schnittstelle zwischen professionellen, semiprofessionellen und Amateursportlerinnen
3.    Schiedsrichterinnen
4.    Sportvertreterinnen, Vereins- bzw. Verbandsverantwortliche

Mit der Definition dieser Zielgruppen und Durchführungsschritte folgt der Play Fair Code seiner Bildungsstrategie. Denn manipulierte Sportwettbewerbe, sei aus sportstrategischen oder aus finanziellen Überlegungen von Personen aus den Zielgruppen bzw. Wettbetrug, stellen eine der größten Bedrohungen für den Sport überhaupt dar. Glaubwürdigkeit ist das höchste Gut im Sport.

Genau dieses Bewusstsein versucht der Play Fair Code durch die Kombination von direkten Vorträgen, Seminaren und Workshops bei der jeweiligen Zielgruppe seit Anfang 2013 zu erreichen.
Dem nicht genug ist der Play Fair Code auch auf internationaler Ebene in mehreren Bereichen präsent, unter anderem als Kooperationspartner vieler Erasmus+ geförderten EU-Projekte oder als Experte in der IOC Expertengruppe „Spielmanipulation“.

 

Foto von der Intigritätsschulung durch den Play Fair Code bei Sturm Graz
Foto von der Integritätsschulung durch den Play Fair Code beim österreichischen Fussballnationalteam