Erasmus+

Die Expertise des Play Fair Code ist auf europäischer Ebene willkommen und nachgefragt. Daher sind die Kooperationen im Rahmen von verschiedenen Erasmus+ Projekten fixer Bestandteil der Arbeit des Play Fair Code.

EPOSM Logo

EVIDENCE-BASED PREVENTION OF SPORTING-RELATED MATCH-FIXING (EPOSM)

Koordination:
Universität Gent

Ziel:
Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für sportstrategische Spielmanipulationen.

Zeitrahmen:
2020 - 2021

 
Logo Erasmus+ Projekt - SEE-I

Logo Erasmus+ Projekt - SEE-I

SOUTH EASTERN EUROPEAN COUNTRIES FOR THE INTEGRITY OF FOOTBALL CLUBS (SEE - I)

Koordination:
Universität für Sport Rumänien (UNEFS)

Ziel:
Entwicklung und Roll-out von Trainingsunterlagen im Bereich  Spielmanipulation, Sportwette, Sportethik und Korruption in Kooperation mit südosteuropäischen Fußball-Ligen.

Zeitrahmen:
2020 - 2021

 

AGAINST MATCH FIXING (AMFIX)

Koordination:
Polnische Fußballliga Ekstraklasa

Ziel:
Die akademische und praktische Entwicklung von international anwendbaren Handlungsanleitungen zur Prävention und Bekämpfung von Spielmanipulation und Wettbetrug

Zeitrahmen:
2018 - 2020

 

 

 

 

 

 

Resultate

Clip Against Match Fixing

ANTI MATCH-FIXING TOP TRAINING (AMATT)

Koordination:
Transparency International Chapter Portugal und Italien

Ziel:
Entwicklung einer Schulungsmethodik für Top-Entscheidungsträger in den nationalen und internationalen Sportverbänden sowie in Medienunternehmen.

Zeitrahmen:
2017 - 2019

 

EUROPEAN ROOKIE CUP (ERC)

Koordination:
Erste Bank Eishockey Liga (EBEL)

Resultate:
Nachwuchsturnierserie für junge Eishockey-Athleten aus 7 europäischen Ländern mit begleitender Bewusstseinsbildung zum Thema Integrität im Sport (Spielmanipulation, Doping und Diskriminierung)

Zeitrahmen:
2015 - 2017

Resultate

Clip European Rookie Cup