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Neben den drei Erasmus+ Projekten AMFix (Against Match Fixing), EPOSM (Evidence-based Prevention Of Sporting-related Match-fixing) und SEE-I (South Eastern European Countries for the Integrity of Football Clubs), an denen der Play Fair Code aktuell als Partner beteiligt ist, werden bedarfsweise auch weitere EU-Projekte mit Fachexpertise unterstützt.

Vertrauen als Grundlage von Informationsaustausch – Unterstützung des Erasmus+ Projekts T-PREG

Bereits im Frühjahr 2020 erstellte der Play Fair Code in diesem Rahmen eine deutschsprachige Version eines E-Learning-Tools für das Erasmus+ Projekt T-PREG (Training on Protected Reporting System for Professional and Grassroots Sport).

Im Zuge des Projektabschlusses berichtete der Play Fair Code beim Webinar "Specialized Competencies for Managing Reporting of Wrongdoing in Sports" aus der eigenen langjährigen Erfahrung des Betriebs einer Ombudsstelle für Spielmanipulations-Meldungen. Entscheidend – so die Expertise des Play Fair Code – ist hier, dass die Bereitschaft von Betroffenen eine Meldung durchzuführen sehr stark mit dem Vertrauen in eine Meldeinstitution korreliert. Mit anderen Worten: Spieler, Offizielle und Schiedsrichter vertrauen sich dann einer Institution an, wenn sie diese kennen und ihr vertrauen. Und genau das ist die Erfahrung, die der Play Fair Code über die vergangenen Jahre gesammelt hat.

Severin Moritzer: „In diesem Projekt konnten wir unsere Erfahrungen mit der Ombudsstelle und dem Play Fair Code als kompetente und vor allem vertrauenswürdige Meldestelle wirklich gut einbringen. Die Formel ist recht einfach: Je besser und intensiver uns die Schulungszielgruppen, also vor allem die Athleten, kennen und wahrnehmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Anlassfall eines Manipulationsangebotes, dann auch direkt zu uns kommen und unsere Fachberatung in Anspruch nehmen.“


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Datum:

Kategorie: International

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