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Die Zahl der Fachveranstaltungen, die sich mit dem Sport und der Integrität im Sport beschäftigen, wächst und wächst: Verschiedenste Institutionen, Ansätze und Modelle rücken die Integrität und die Sauberkeit des Sports in den Mittelpunkt.

„Play the Game“ mit dem Play Fair Code

Wenn es um das Wesentliche, nämlich um die Glaubwürdigkeit des Sports geht, dann sind alle Initiativen zu begrüßen und zu unterstützen. Unter den verschiedenen Events sticht die jedes zweite Jahr organisierte Konferenz „Play the Game“ ganz sicherlich heraus.

Diese in Dänemark gegründete Vereinigung hat es sich zur Aufgabe gestellt, Demokratie, Transparenz und freie Meinungsäußerung im Sport zu fördern. Somit ging es Mitte Oktober in Colorado Spring (USA) einmal mehr um die Ethik im Sport, um den Kampf gegen korrupte Sport-Politik und dezidiert um die Rolle und Macht der Athleten und Athletinnen. Journalisten, Experten und Wissenschaftler waren eingeladen und unter dem Motto „Athlete power on the rise“, wurde vier Tage lang referiert und diskutiert.

Auch der Play Fair Code war durch Geschäftsführer Severin Moritzer mit einer Präsentation unter dem Titel „Play Fair Code – One best case“ vertreten. Im Mittelpunkt stand dabei der zentrale Ansatz für größere Integrität im Sport: Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung.

„Der Erfahrungsaustausch mit anderen gleichgesinnten Kollegen im Sports ist wesentlich für die Erweiterung des Horizonts unserer eigenen Einrichtung“, meinte Moritzer. „Wir wissen, dass der Sport einer ganzen Reihe von Herausforderungen im moralisch-ethischen Bereich gegenübersteht, doch gleichzeitig führt uns „Play the Game“ vor Augen, dass wir mit unseren Bemühungen nicht allein sind. Und wir sind stolz, unseren Beitrag dazu zu leisten.“    

Webtipp: www.playthegame.org

Foto Credit: © Play The Game / Thomas Søndergaard

Datum:

Kategorie: International

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