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Fußball, Basketball, Tennis, Eishockey, Skisport, Handball – und jetzt auch Volleyball: Der Kreis der österreichischen Sportverbände, die eng mit dem Play Fair Code kooperieren, wird immer größer „Der Österreichische Volleyball-Verband sieht sich als progressive, moderne Institution, die auf vielerlei Ebenen Vorreiter ist – insbesondere wenn es um Good Governance geht“, erklärt ÖVV-Präsident Gernot Leitner. „Mit dem Play Fair Code haben wir uns in den letzten Jahren schon beratend ausgetauscht, nun kommt es zu einer offiziellen Zusammenarbeit, auf die ich mich sehr freue.“

Österreichischer Volleyballverband: Mit Prävention gegen Auffälligkeiten

Und die durchaus auch Sinn macht. In den letzten zwei Jahren, erklärt Leitner, sei es bei Bundesliga-Spielen und auch im Beach-Volleyball einige Male zu Auffälligkeiten bei  Wettquoten gekommen. „Höchste Zeit also für Trainings zur Sensibilisierung unserer Athleten, Coaches und Funktionäre, was getan werden muss, wenn man angesprochen werden sollte.“

„Die Zusammenarbeit mit der nunmehr siebenten Sportart freut uns sehr.“, sagt Günter Kaltenbrunner. Auftrag und Verpflichtung ist es natürlich, Vereine und Spieler zu schulen und ihnen die DO`s and DONT´s zum Thema Wettspiel- und Spielmanipulation näher zu bringen. „Wer die Sportart und ihre Player kennt, hat beim Wetten einen Wettbewerbsvorteil“, sagen Leitner und Kaltenbrunner unisono.

Doch was viele nicht kennen, ist beispielsweise das Verbot, auf die eigenen Wettbewerbe zu wetten oder die Verpflichtung Manipulationsangebote sofort zu melden. Präventionsmaßnahmen und Verhaltensregeln sollen den Volleyballsport made in Austria clean halten.
Unterstützt wird der Einstieg in die Schulungen bei den Volleyballern von Clemens Doppler und Alexander Horst mit Videobotschaften aus der Perspektive zweier olympischer Sportlegenden mit Vorbildwirkung.

Einblick und Making-of zum Videodreh mit Clemens Doppler und Alexander Horst.

 

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Kategorie: Verein/Intern Schulung

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