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Es ist bereits das fünfte Erasmus+ Projekt, an dem der Play Fair Code als Expertenpartner beteiligt ist. Für „Evidence-based Prevention of Sporting-related Match-Fixing“, kurz EPOSM, fiel nun, mit einem Kick-off Meeting in Gent, der offizielle Startschuss. Wenige Tage später fand in Brüssel dann der Sport Infoday 2020 der Europäischen Kommission statt.

Kick-off Event zum neuen Erasmus+ Projekt EPOSM & Sport Infoday 2020

Dass das österreichische Vorzeigemodel des Play Fair Code, und vor allem dessen Expertise, auf EU-Ebene hochgeschätzt und weiterhin sehr gefragt ist, bewies zuletzt die erneute Beteiligung als Partner zweier weiterer Erasmus+ Projekte.
Auf den European Rookie Cup (ERC), Fix the Fixing (FTF), Anti Match-Fixing Top Training (AMATT) und Against Match Fixing (AMFIX) folgen in diesem Jahr South Eastern European Countries for the Integrity of Football Clubs (SEE-I) und Evidence-Based Prevention of Sporting-Related Match-Fixing (EPOSM)

Die Arbeiten am Projekt EPOSM wurden vor kurzem bei und mit einem Kick-off Event bei den Projektkoordinatoren der Universität Gent in Belgien offiziell aufgenommen.
Wenige Tage später war der Play Fair Code erneut in Belgien zu Gast, als die Europäische Kommission beim Sport Infoday 2020 in Brüssel das künftige Programm für Erasmus+ Sport, wichtige Aspekte des Einreichungs- und Auswahlverfahrens sowie die neuen Förderungsmodalitäten ab 2021 vorstellte.

Der Play Fair Code war bei beiden Terminen durch Geschäftsführer Severin Moritzer vertreten.

Weitere Informationen zu EPOSM:

Weitere Projektpartner: Universität Gent (Projektkoordinator), Kroatisches Olympisches Komitee, Council of Europe, Panathlon International, Universität Utrecht, CSCF – Foundation for Sports Integrity, Universität Lausanne, ICES – International Center Ethics in Sport, Loughborough University und IRIS – Institut de Relations Internationales et Stratégiques.

Ziel des zweijährigen Projektes ist die Bewusstseinsbildung für sportstrategische Spielmanipulationen. Dabei stehen verschiedene Sportarten im Fokus, von denen sich der Play Fair Code schwerpunktmäßig mit Fußball, Tennis, Basketball und Handball befassen wird.

Severin Moritzer: „Die Wertschätzung, die der Play Fair Code für seine Arbeit auf internationaler Ebene erfährt ist wirklich außergewöhnlich. Auf dem Sport Infoday wurden wir von mehreren Seiten nachdrücklich eingeladen, uns auch beim kommenden Call für weitere Projekte zu bewerben. Jetzt freuen wir uns aber erstmal darauf, unsere Expertise in die beiden neuen Projekte einfließen zu lassen.“

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Kategorie: Projekte

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