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Das Jahr 2020 hat uns bereits früh gelehrt, dass man sehr flexibel und anpassungsfähig sein muss. Dieser Herausforderung hat sich der Play Fair Code mit Bravour gestellt.

Flexibilität gefordert

Allen widrigen Umständen zum Trotz, konnten bereits jetzt über 100 Veranstaltungen durchgeführt werden. Darunter gewohnte Präsenzveranstaltungen in Klubräumlichkeiten und Seminarräumen, Outdoor-Schulungen auf Spielfeldern, in Hallen oder auf Tribünen, neuerdings vermehrt aber und natürlich COVID-bedingt auch Online Workshops und Webinare.

Neben Fußball und Basketball, lag heuer ein weiterer Schwerpunkt im Handball. So stand ein Integritäts-Workshop im Rahmen des Nationalteam-Lehrgangs der ÖHB Frauen auf der Tagesordnung.

Der Besuch im Lehrgang der ÖHB Herren musste pandemiebedingt abgesagt werden, steht allerdings -  wie auch die U16 bis U 20 Youngster-Auswahlen - dann 2021 ganz oben auf dem Schulungsplan.

Gerhard Hofbauer, ÖHB Präsident: „Handball steht für sauberen Sport und bis dato sind wir in der glücklichen Lage, dass es hierzulande in unserer Sportart bisher keinen Fall von Manipulation oder Wettspielbetrug gegeben hat. Dieser Umstand gibt uns Anlass zur Freude, soll aber nicht dazu führen, nachlässig zu werden. Aus diesem Grund sind wir seit mittlerweile fast 2 Jahren Partner des Play Fair Codes, um unserer Vorbildwirkung gerecht zu werden und um proaktiv auf die Spielerinnen und Spieler zuzugehen, um sie über die Gefahren dieser Thematik aufzuklären.“

Severin Moritzer: „Es ist wirklich eine außergewöhnliche Team-Leistung, dass wir in einem pandemiegeprägten Jahr unseren eigenen Schulungsrekord von über 100 Workshops brechen“.

Bis dahin allen Teams viel Erfolg und vor allem Gesundheit!

 

Datum:

Kategorie: Schulung

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