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Zum bereits dritten Mal brachte sich der Play Fair in das von IOC Präsident Thomas Bach eröffnete und hochkarätig besuchten International Forum for Sport Integrity (IFSI) ein, das Ende Oktober am IOC-Sitz in Lausanne abgehalten wurde.

IOC-Forum gegen Match-Fixing

Play Fair Code Geschäftsführer Severin Moritzer war gleich im ersten Panel mit dem Titel „Prevention trough Regulation and Education“ als Experte am Podium dabei, präsentierte überblicksartig den international anerkannten österreichischen Weg des Play Fair Code über die vergangen Jahre und diskutierte dazu – moderiert von IOC Chief Ethics and Compliance Officer Paquarette Girard Zappelli – mit Vertretern der International Ice Hockey Federation (IIHF), der Irish Rugby Football Union (IRFU) und von La Française des Jeux (FDJ).

 „Unsere Partnerschaft mit dem IOC hat sich über die Jahre immer mehr intensiviert. Das Forum in Lausanne ist daher eine exzellente Möglichkeit Topexperten aus der ganzen Welt über aktuelle Aktivitäten des Play Fair Code zu informieren“, führt Moritzer aus. „In der anschließenden Diskussion mit den Damen und Herren am Podium haben wir vor allem die Frage diskutiert, wie die Athleten und Offizielle vor Manipulation geschützt werden könnten. Und die Antwort lautete einhellig und wenig überraschend: durch Workshops, Kommunikations-Kampagnen, Schulungen – durch Prävention also.

Im Schluss-Statement nimmt sich die Olympische Bewegung mit ihrer Abteilung für Prävention gegen Manipulation ganz klar in die Pflicht und strebt den Ausbau und die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit allen Partnern im Sport und abseits des Sports auf internationaler Ebene an. „Korruption und Manipulation im Sport ist eine globale Herausforderung“, sagt Moritzer, „und auch wenn jedes Land sein eigenes Haus sauber halten will und soll, so lassen sich bestimmte Herausforderungen nur gemeinsam und global lösen.“

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Kategorie: International

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