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Kooperationen und Projekte auf europäischer Ebene haben sich in den letzten Jahren zunehmend zu einer wichtigen Säule im Leistungsspektrum des Play Fair Code entwickelt.

Play Fair Code - Ein gefragter Player auf internationalem Parkett

Als vielbeachtetes Kompetenzzentrum in Sachen Sportintegrität wird der Play Fair Code ab 2020 erneut Partner zweier weiterer Projekte.

NEU: EVIDENCE-BASED       PREVENTION OF SPORTING-RELATED MATCH-FIXING (EPOSM) NEU: SOUTH EASTERN EUROPEAN COUNTRIES FOR THE INTEGRITY OF FOOTBALL CLUBS (SEE - I) AKTIV: AGAINST MATCH FIXING (AMFIX)

Zeitraum: 
Jänner 2020
– Dezember 2021

Zeitraum:
Jänner 2020
– Dezember 2021

Zeitraum: 
Jänner 2018
– Dezember 2020

Koordination:
Universität Gent
 
Koordination:
Nationale Sportuniversität Bukarest
 
Koordination:
Polnische Fußballliga Ekstraklasa
 
Ziel:
Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für sportstrategische Spielmanipulationen.
Ziel:
Entwicklung und Roll-out von Trainingsunterlagen im Bereich Spielmanipulation, Sportwette, Sportethik und Korruption in Kooperation mit südosteuropäischen Fußball-Ligen.
Ziel:
Die akademische und praktische Entwicklung von international anwendbaren Handlungsanleitungen zur Prävention und Bekämpfung von Spielmanipulation und Wettbetrug.


Play Fair Code Geschäftsführer Severin Moritzer: „Es ist ganz sicherlich eine Wertschätzung unserer guten Arbeit auf internationaler Bühne, dass wir uns bei Erasmus+ so stark einbringen können. Die regelmäßigen Reisen, mit intensiven Arbeitstagen und dem spannenden Austausch mit den Partnern aus der europäischen Union, gehen weiter. Für die Arbeit in Österreich sind Einblicke über die Landesgrenzen hinaus enorm wichtig.“

Datum:

Kategorie: Projekte

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