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Ende Mai stand das zweitägige Treffen der Projektpartner in Laibach im Zeichen der Analyse und Aufbereitung der bisherigen Projektergebnisse.

Erasmus+ AMATT - Anti Match-fixing Top Training – viertes internationals Meeting

Die Vertreter der teilnehmenden Institutionen Università Cattolica, Play Fair Code, EASG, International Betting Integrity Association (IBIA) und die Transparency International Chapter  Italien, Spanien, Portugal und Slowenien präsentierten die Rohfassung  des Schulungs- und Trainingsmodells für Entscheidungsträger in Sportverbänden und Medienunternehmen. Grundlage dafür waren auch die insgesamt 13 Interviews des Play Fair Code mit Spitzenrepräsentanten des österreichischen Sports. Aus diesen wurden die relevantesten Aussagen in einem Codierungsverfahren extrahiert und in eine Tag Cloud übertragen, also in zutreffenden Schlagworten verdichtet. Auf dieser Basis führte der Play Fair Code sieben sog. high-level Testschulungen in den relevanten Zielgruppen durch, um die Wirksamkeit der Trainings abzutesten.

Vor dem finalen Launch des Schulungsprogramm im Rahmen der Projektabschlusskonferenz im Oktober in Rom, stehen noch zahlreiche weitere Testläufe auf dem Arbeitsprogramm.

Severin Moritzer, Geschäftsführer des Play Fair Code: „Ziel ist es mit diesem Schulungsprogramm länderübergreifend die operativen Spitzenvertreter im organisierten Sport zu erreichen, um ein grundsätzliches Problembewusstsein für Korruption im Sport und Spielmanipulation zu schaffen.“

 

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Kategorie: Projekte

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