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Im Rahmen des UEFA U17 Frauen Qualifikationsturniers zur EM Endrunde in Bulgarien war Österreich Gastgeber und Austragungsort, nicht nur der Spiele, sondern auch eines Integrity Workshops für die jungen Spielerinnen.

UEFA, ÖFB und der Play Fair Code - Alte Partner, neue Schulungen

Gemeinsam mit dem ÖFB schulte der Play Fair Code für die UEFA rund 120 Spielerinnen und ihre Betreuerteams aus Belgien, Wales, Finnland und Österreich.

Die langjährige und enge Partnerschaft mit der UEFA gewährleistet ein konstant hohes Qualitätslevel der Schulungen zur Sensibilisierung der jungen Athletinnen gegen die Bedrohungen, Gefahren, Risiken und Konsequenzen von Spielmanipulation.

Die Aufmerksamkeit aller Teilnehmerinnen war ebenso hoch wie das Interesse an den zahlreichen Beispielen, die Play Fair Code Geschäftsführer Severin Moritzer gemeinsam mit dem ÖFB Integrity Officer Andreas Baumgartner präsentierten.

Auch auf dem Platz klappt es aus österreichischer Sicht dann mit der Aufmerksamkeit besonders  gut, qualifizierten sich doch die österreichischen Mädels in einem echten Thriller im letzten Spiel gegen die belgischen Mädchen für die UEFA U 17 Endrunde im Mai in Bulgarien.

Severin Moritzer - Geschäftsführer des Play Fair Code: „Es ist wichtig die Fakten und Fälle im Detail mit den Jugendlichen zu besprechen. Spielmanipulation ist nicht irgendetwas Abstraktes, sondern eine potentielle Gefahr denen die Sportlerinnen auch in jungen Jahren bereits ganz real ausgesetzt sein können. Das zeigte sich erst jüngst im Jahr 2018, wo bei einem internationalen Turnier drei Spielerinnen des belgischen U16-Frauen-Teams angesprochen und Geld für die Spielbeeinflussung geboten wurde.“

Datum:

Kategorie: Schulung

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