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Ende Juli startete der Play Fair Code mit der Auftaktschulung bei den Spielern der Fivers WAT Margareten über Spielmanipulation und Wettbetrug, drei Monate später sind die Schulungen de facto beendet.

Auch die Handballer setzen auf den Play Fair Code


Eine intensive Tour d‘Autriche bei den 20 Handballmannschaften der beiden spusu-Ligen neigt sich dem Ende zu, tausende Kilometer, neue Gesichter, neue Eindrücke und Einsichten in eine neue, die mittlerweile sechste Sportart und über allem die Erkenntnis der Schulungsteilnehmer: Ja, das war nicht nur wichtig, sondern auch interessant für uns.


Doch damit nicht genug. Beim ÖHB-Bundesschiedsrichterkurs 2019/2020, zu dem sich knapp 100 Schiedsrichter, Delegierte und Mitglieder der Regel- und Schiedsrichterkommission des ÖHB im neuen Raiffeisen Sportpark in Graz einfanden, wurde ebenfalls ein Präventionsworkshop „Wettbetrug im Sport“ vom Play Fair Code angeboten und mit großem Interesse angenommen.


Severin Moritzer und Marc Orlainsky ließen die anwesenden Offiziellen in das Themenfeld Spielmanipulation und Wettbetrug eintauchen, wobei die recherchierten Fälle von Spielmanipulationen im Handball aufgrund der internationalen Prominenz der handelnden Personen durchaus bekannt waren. Vorgestellt wurde in diesem Zusammenhang der Manipulationsfall rund um Nikola Karabatic, dem unumstrittenen Superstar im Handballsport. Der Workshop wurde interaktiv gestaltet, um ganz speziell auch die Bedeutung und den Einfluss der Schiedsrichter auf ein Spielergebnis herauszuarbeiten.

Severin Moritzer, Geschäftsführer des Play Fair Code, meinte: „Es ist ein sehr gutes Zeichen für den Sport, wenn der österreichische Handball sich offensiv und proaktiv Fragen zu Spielmanipulation und Wettbetrug annimmt und so die Wichtigkeit dieser Themenbereiche herausgearbeitet wird.“

 

Datum:

Kategorie: Schulung

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