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Die Schulungsoffensive des Play Fair Code im österreichischen Tennis startete im Rahmen der ÖTV ADMIRAL Staatsmeisterschaften in Oberpullendorf.

Schulungsauftakt im Tennis

Als Folge der Anfang des Jahres vereinbarten Partnerschaft mit dem Österreichischen Tennisverband schulte der Play Fair Code im Burgenland erstmals österreichische Tennisspieler und Tennisspielerinnen.

Beim Klassentreffen der österreichischen Tenniselite konnten knapp über die Hälfte der Athleten erstmals zu den Gefahren von Spielmanipulation und Wettbetrug in einem Schulungsmodus abgeholt werden.

Das Aufzeigen der dramatisch hohen Anzahl von Betrugsfällen im Tennis, spiegelt nicht nur die besondere Gefährdung in dieser Sportart und für ihrer Athleten wider, sondern zeigt auch wie wichtig die Bewusstseinsbildung und das Verstehen für die Gefahren und Konsequenzen ist.

Das vom Play Fair Code individuell auf den Tennissport zugeschnittene Schulungsmodul beschäftigt sich mit konkreten Manipulationsfällen, den verbandsrechtlichen Bestimmungen und Konsequenzen des ÖTV und der Tennis Integrity Unit und zeigt Verhaltensweisen und Lösungsmöglichkeiten für den Fall von Betrugsangeboten an die Spieler und Spielerinnen auf.

Marion Maruska, ÖTV-Sportkoordination & Nachwuchs sowie Fed-Cup-Kapitänin: „Die Seminare des Play Fair Code sind aus Sicht des ÖTV im Sinne der Prävention immens wichtig und für die Athleten inhaltlich absolut erkenntnisreich. Wir müssen uns alle – egal ob als Verband oder als Athleten gegen die Manipulation unseres Sports schützen!“

Play Fair Code Geschäftsführer Severin Moritzer: „Um die Präsenz des Themas im internationalen Tennis kann man nicht herumreden. Leider! Umso erfreulicher, dass der ÖTV gemeinsam mit uns den Weg der Prävention eingeschlagen hat. Der Austausch mit den Spielern und Spielerinnen war spannend, die Aufmerksamkeit und das Interesse am Thema hoch!“

 

Datum:

Kategorie: Schulung

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