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Der Puck ist im Netz, das 2. Schulungsmodul in der Erste Bank Eishockey Liga ist erfolgreich abgeschlossen.

Play Fair Code & EBEL - Gemeinsam gegen Spielmanipulation

Der Play Fair Code und die EBEL haben zusammen ein weiteres Mal ein Ausrufezeichen gegen Spielmanipulation und Wettbetrug im heimischen Eishockey gesetzt.

Im Rahmen der bewährten Partnerschaft wurde kurz vor Jahresende eine zweite Schulungsrunde bei allen 11 Klubs der internationalem Profiliga abgeschlossen.

Mit einer runderneuerten, interaktiven und englischsprachigen Präsentation im Schulungskoffer besuchte Play Fair Code Geschäftsführer Severin Moritzer zwischen August und November durch die Eishallen in Österreich, Tschechien, Ungarn und Italien, um die Eishockey-Cracks mit einschlägigen Fallbeispielen aus anderen Ligen und internationalen Wettbewerben für die Gefahren und Konsequenzen von Match-Fixing und Wettbetrug zu sensibilisieren.

In einem fiktiven Rollenspiel wurde, quasi als Trockentraining, erstmals auch ein ganz konkretes Angebot zur Manipulation mit den Athleten durchgespielt, um verschiedene Verhaltensszenarien abzutesten.

Und genau an dieser sensiblen Schnittstelle zeigte sich im offenen Austausch mit den Athleten, warum die direkten und persönlichen Workshops mit den Sportlern das absolute Herzstück des Play Fair Code sind: Die Antwort ist einfach und funktioniert: Authentizität!

Severin Moritzer, Geschäftsführer Play Fair Code: „Wir bedanken uns bei den EBEL Cracks und Coaches für die Unterstützung. Man spürt aus dem Feedback und dem Engagement der Sportler und ihrer Vereine förmlich, dass wir kein lästiger Pflichttermin sind. Und über diese Scorerpunkte freuen wir uns dann besonders!“

Datum:

Kategorie: Schulung

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