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Insgesamt 23 der 68 ÖOC-Athleten fanden sich am Samstag, dem 16.07.2016, im Vienna Marriott Hotel ein, um sich für Rio auszustatten. Mit dabei auch der Play Fair Code mit einem Testdurchlauf des neuen IOC E-Learning Programms gegen Spielmanipulation.

Der Play Fair Code zu Gast bei der Einkleidung der ÖOC-Athleten für die Olympischen Spiele in Rio

Ebenso wie die NADA Austria war auch der Play Fair Code mit einem Infostand vor Ort vertreten und testete in Kooperation mit dem IOC und dem ÖOC gemeinsam mit den ÖOC-Athleten und -Trainern das neue E-Learning Programm des IOC („Prävention gegen Wettkampfmanipulation“)  sowie ein kurzes Quiz und einen Feedbackbogen.

Dieser Testdurchlauf dient dem IOC dazu das E-Learning Programm, das auch schon bei den Olympischen Spielen in Rio auf freiwilliger Basis zum Einsatz kommt, zu optimieren und an die Bedürfnisse der Athleten/-Trainer anzupassen.

Da Österreich als eines von wenigen Ländern weltweit und das ÖOC gemeinsam mit dem Play Fair Code vom IOC eingeladen wurden hier Testergebnisse in einer Fokusgruppe zu generieren, leisteten die ÖOC-Athleten und -Trainer einen sehr wertvollen Beitrag zur Integrität im Sport. 

Mit dabei waren unter anderem: Dressurreiterin Victoria Max-Theurer, die Judoka Lupo Paischer, Sabrina Filzmoser und Kathrin Unterwurzacher, die Beachvolleyballer Clemens Doppler und Alexander Horst, Tennisass Alex Peya und die EM-Dritte im Siebenkampf Ivona Dadic.

Fotocredit: ÖOC/GEPA

Datum:

Kategorie: Schulung

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