Prävention

Die bisherige Erfahrung des Play Fair Code hat gezeigt, dass direkte und persönliche Schulungen ein nachhaltiges und tragfähiges Modell der Bewusstseinsbildung und Aufklärung sind.

Prävention

Im Präventionsbereich kommen individuell gestaltete Schulungsprogramme für Profi-Sportler, Schiedsrichter, Vereins- und Verbandsfunktionäre und Nachwuchs-Sportler zum Einsatz. Neben den Fußballern werden auch die Eishockeyprofis der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL), die angehenden Weltcup-Athleten des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) sowie die Basketballprofis der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) geschult. 

Bei den Schulungen geht es vor allem darum, in persönlichen Gesprächen mit den Athleten für die Themen Spielmanipulation und Wettbetrug zu sensibilisieren bzw. mögliche und richtigen Verhaltensweisen in solchen Situationen aufzuzeigen.  Videos, Fallbeispiele, eigens entworfene Animationen und das klare Aufzeigen der Konsequenzen von „Match-Fixing“ begleiten diese Schulungen. 

Der Play Fair Code ist auch auf internationaler Ebene in mehreren Bereichen präsent, z.B. als vom Sportministerium nominiertes Mitglied in der EU Expert Group „Match-Fixing“, als Kooperationspartner des Erasmus+ geförderten EU-Projekts der EBEL EU Rookie Cup - einer internationalen Eishockeyturnierserie für Jugendliche - oder als Experte in der IOC Expertengruppe „Spielmanipulation“.