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Anfang Oktober war es soweit, das Kick-Off Meeting des Research Teams fand in Warschau statt.

Erasmus+ Projekt Against Match Fixing – Auftaktmeeting der Research Group

Inhaltlich zielt das Projekt „Against Match Fixing“, federführend betreut durch die polnische Fußball-Liga Extraklasa, auf die akademische und praktische Entwicklung von international anwendbaren Handlungsanleitungen zur Prävention und Bekämpfung von Spielmanipulation und Wettbetrug ab.

Das für die Dauer von drei Jahren angelegte Projekte umfasst darüber hinaus eine länderübergreifende Fragebogenerhebung mit Athleten und Klubverantwortlichen, um Motive für eine Beteiligung an Spielmanipulationen zu ergründen.

Die Aufgabe des Forschungsteams war daher klar: Das Team ist verantwortlich für die Kreation, Organisation und Durchführung der Befragungsunterlagen, deren Ziel es ist, das Ausmaß des Problems, die Motivation und den Gefährdungsgrad von verschiedenen Interessengruppen zu bestimmen. In der Folge fließen diese Ergebnisse in die Arbeit des Education Teams zur Entwicklung von spezifischem Schulungsmaterial ein.

Der Play Fair Code ist gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln Expertenpartner in diesem Projekt.

Datum:

Kategorie: Projekte

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