News

Startschuss des eSport-Studienprojektes in Kooperation mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Eine Studentengruppe entwickelt im aktuellen Sommersemester eine Projektarbeit über die Auseinandersetzung des Play Fair Code mit eSport.

Kick-off des ersten eSport-Projektes

ESport, das wettbewerbsmäßige Betreiben von Computerspielen, hat in den vergangenen Jahren enorm an Relevanz gewonnen. Darüber hinaus wird eSport 2022 im Rahmen der Asia Games erstmals eine olympische Disziplin sein. Auch in Deutschland hat die neue Regierung im aktuellen Koalitionsprogramm festgelegt, dass eSport gefördert und seine Anerkennung als Sport umgesetzt wird.

Ziel ist demzufolge die Evaluation von Gemeinsamkeiten, Anknüpfungspunkten und allfälligen Problemstellungen bei einer Schulungs- und Informationsaktivität des Play Fair Code im österreichischen und internationalen eSport. Neben einer Präsentation der Projektergebnisse werden die Studierenden dem Play Fair Code einen finalen Projektbericht zur Verfügung stellen, welcher die Ergebnisse verständlich aufbereitet und für weitere Vertiefungen dienen kann. Die Conclusio der Projektgruppe mitsamt konkreten Handlungsempfehlungen aus einer neutralen und wissenschaftlichen Perspektive wird sowohl für die operative Tätigkeit des Play Fair Code als auch zur Information des Partnernetzwerks verwendet werden.

Zum Projektauftakt besuchten Play Fair Code Geschäftsführer Mag. Severin Moritzer und Play Fair Code Mitarbeiter Daniel Schwitzky die überaus engagierte und exzellent vorbereitete Studentengruppe am Ostfalia-Standort in Salzgitter (Deutschland), um einen halbtägigen Workshop abzuhalten. 

Neben einem persönlichen Kennenlernen aller Projektbeteiligten und der Absprache der Projektziele und Vorgehensweisen stand ein Austausch über den individuellen Zugang in das Projektthema im Vordergrund.

Hervorzuheben sind die unterschiedlichen Perspektiven der Projektmitglieder. Von einem grundsätzlichen Interesse an den Themen Integrität im Sport und eSport bis hin zu einer ehemaligen professionellen Tätigkeit in diversen eSport-Genres besticht die Projektgruppe durch einen hohen Kenntnisstand, der das Thema aus umfangreichen Perspektiven beleuchten wird.

Play Fair Code Geschäftsführer Mag. Severin Moritzer: „Wir freuen uns grundsätzlich sehr über dieses Projekt und vor allem darüber, dass die Studenten das Thema eSport für uns neutral und im Hinblick auf unsere bestehenden Kernexpertisen evaluieren. Wir wollen für einen Schulungseinstieg im Bereich eSport gewappnet sein und das notwendige Hintergrundwissen aufbauen, denn leider zeigen sich auch im eSport bereits Tendenzen zu Spielmanipulationen und Wettbetrug.“

Datum:

Kategorie: Projekte

Zurück zur Übersicht