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Der European Rookie Cup vereint Projektpartner aus neun verschiedenen europäischen Ländern unter der Führung der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL). Im Rahmen einer dreijährigen Eishockey-Turnierserie werden die Nachwuchsathleten und ihre Betreuer von der NADA Austria, der Initiative Fairplay sowie vom Play Fair Code zu den Themen Doping, Rassismus und Diskriminierung sowie Spielmanipulation geschult und sensibilisiert.

 

Der Play Fair Code beim European Rookie Cup 2017

Von 30.11. – 02.12.2016 fand im finnischen Vierumäki das dritte und somit letzte Consortium Meeting des European Rookie Cup statt.

In Rahmen einer Rückschau wurden die letztjährige Turnierserie, das Budget, die Ergebnisse der Athletenumfrage und des Online-Quiz, die Erstellung eines finalen Berichtes an die EU sowie die Eindrücke und Erfahrung der Partner analysiert und besprochen. Außerdem wurden die diesjährigen Turniertermine und –standorte festgesetzt sowie über diverse Neuheiten und Entwicklungen im Bereich der Expertenthemen diskutiert.

Ende Februar fand dann auch schon das erste Qualifikationsturnier des diesjährigen European Rookie Cup in Sarajevo statt. Play Fair Code Geschäftsführer Mag. Severin Moritzer traf  dort auf die Jugendmannschaften von EC-KAC, KHL Medvescak Zagreb, MAC Budapest und HK Vukovi Sarajevo zur Schulung über die Gefahren und Konsequenzen von Spielmanipulation auf.

Von 30.03. – 02.04.2017 fanden parallel bereits die zweiten Qualifikationsturniere im ungarischen Miskolc und in Villach statt. Auch dort schulte der Play Fair Code wiederum U16-Mannschaften aus Slowenien, Ungarn, Italien, Deutschland und Österreich zum Thema Match-Fixing.

Erfreulicherweise steckt mit dem „European Rookie Camp“ auch schon ein Nachfolgeprojekt in den Startlöchern, das der Play Fair Code neben der NADA Austria und der Initiative Fairplay wieder als Expertenpartner begleiten wird. Man darf also gespannt nach Brüssel blicken, ob die EBEL als Projekteinreicher ein nächstes Erasmus+ Projekt an Land ziehen kann.

 

 

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Kategorie: Projekte

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